Tadasana ist wohl eines der grundlegendsten und einfachsten Asanas. Es beschreibt den aufrechten und geraden Stand.
Die Füße stehen parallel aneinander, das Gewicht ist dabei auf Ballen, Außenkanten und Fersen der Füße gleichmäßig verteilt. Beide Füße tragen das gleiche Gewicht. Von den Füßen aus richtet sich der Körper auf, die Knie bleiben durchlässig und entspannt, das Becken gerade und mittig, die Wirbelsäule richtet sich gerade nach oben auf, die Schultern gehen nach hinten unten, der Brustkorb ist aufgerichtet, der Nacken ist lang, das Kinn leicht geneigt, die Arme hängen entspannt am Körper.
Nun können wir den Körper aus dieser Haltung heraus in Bewegung bringen. Dadurch wird dieses Asana zu einer Gleichgewichtsübung, insbesondere wenn wir die Fersen jetzt vom Boden heben mit dem Einatmen und ausatmend langsam wieder senken.
Interessant wird es jetzt, die Arme in vielfältigen Möglichkeiten mit einzusetzen:
indem wir beide Arme über vorn nach oben bewegen …
… oder über die Seite.
Wir können die Arme oben schließen …
… oder auseinander halten.
Wenn wir die Hände oben falten und nach oben drehen, ergibt sich eine intensive Streckung der Arme. Dies verlangt aber auch eine größere Beweglichkeit in den Schultern.
Durch asymmetrische Armhaltungen lässt sich das Spektrum der Varianten erweitern und ermöglicht eine gute Konzentration auf die jeweilige Seite.
Es ist auch gut möglich, die Unterstützung einer Wand zu nutzen.
Atemintensiv sind besonders Seitbeugungen.
Interessante Forderungen fürs Gleichgewicht ergeben sich bei Drehungen.
Diese verschiedenen Anforderungen lassen sich auch gut kombinieren und sollten dann durch Vorbeugen ausgeglichen werden.
Tadasana ist wohl eines der grundlegendsten und einfachsten Asanas. Es beschreibt den aufrechten und geraden Stand.
indem wir beide Arme über vorn nach oben bewegen …
Diese verschiedenen Anforderungen lassen sich auch gut kombinieren und sollten dann durch Vorbeugen ausgeglichen werden.
Ausgleichsübungen: Vier Beispiele für Vorbeugen