Viele Schüler und Schülerinnen sind der east.side.yoga Schule seit langen Jahren treu.
Einige von ihnen haben ihre Erfahrungen aufgeschrieben, damit Sie sich ein besseres Bild von unserer Schule machen können.
Katja, 31 Jahre
Es ist super gegen Rückenbeschwerden und macht Spaß. Der tiefe, lange Atem beruhigt und zentriert mich. Nach längerem Yogaüben übertrug es sich in den Alltag und ich konnte es nutzen bei aufregenden Situationen. Durch die Körpersensibilisierung entstand ein achtsamerer Umgang mit meinem Körper, ich konnte jetzt bei kleineren Verspannungen da hineinatmen und sie frühzeitig spüren.
Durch die Philosophie komme ich zu mehr Ruhe und Gelassenheit. Ich erlebte im Yoga einen sensiblen Umgang mit meinem Körper und keinen Leistungsdruck. Mir gefällt die Idee, dass ich mir etwas Gutes damit tue, auch auf lange Sicht, da ich Yoga bis ins hohe Alter hinein machen kann. Ich erlebte eine Entschleunigng; endlich mal nicht schnell machen müssen, sondern mit Ruhe und ganz bewusst. Ja und nette Leute lerne ich auch beim Yoga kennen.
Isolde Thamm, 63 Jahre
Ich mache Yoga, um zur Ruhe zu kommen und mich noch mehr auf das Wesentliche in jeder Situation zu konzentrieren. Ich will besser atmen und meine Nackenverspannungen und Blockierungen überwinden. Im Yoga bewege ich mich mit Bewegungen, die ich sonst im Alltag nicht mache. Das hat bis dato sehr genützt. Es ist mir ein Anliegen, mich geistig–seelisch zu stärken und Meditation zu üben.
Es ist eine Bereicherung, mit geistig-seelisch ähnlich gelagerten Menschen in einer Gruppe zusammen zu sein. Die Ausstrahlung von unserer Lehrerin, Frau Susanne Wende, und ihr pädagogisch, fachlich fundiertes Können und ihre Persönlichkeit – auch menschlich – genieße ich! Ebenfalls die theoretischen Kenntnisse, die uns Susanne vermittelt, sind sehr hilfreich.
Eva, 28
Der ursprüngliche Impuls, mit Yoga anzufangen, kam von meinem Schmerzarzt. Langfristig kann Yoga die Migräne positiv beeinflussen.
Heute sehe ich, dass Yoga nicht nur die Migräne, sondern meine ganze Lebenseinstellung beeinflusst. Durch die Yogaübungen, das aufmerksame Betrachten von Körper und Geist lerne ich mich selbst, meine Fähigkeiten und Schwierigkeiten im Alltag besser kennen. In Phasen großer seelischer und körperlicher Anspannung freue ich mich auf das, was ich bisher im Yogakurs gelernt habe, zurückgreifen zu können und so meistens die Anspannungen lösen zu können.
Hannelore, 67
Yoga hat mir geholfen die Ursachen für „Engegefühle“ theoretisch zu erkennen und zu ändern. Nach der Yogapraxis hatte ich immer ein körperliches und seelisches Wohlbefinden. Durch Yoga habe ich gelernt, mich selbst zu beobachten. Aber Yoga ist offensichtlich ein langer Prozess: mich auf eine Sache zu konzentrieren und regelmäßig zu Hause zu üben, ist für mich schwierig. Speziell bei Susanne habe ich ausgesprochen sympathische und interessante Teilnehmer kennen gelernt.
Barbara Göbel, 65 Jahre
Ich habe gelernt, mich anzustrengen, ohne dass es anstrengend ist. Meine Atmung ist sehr viel besser geworden, was ich z. B. beim Joggen merke. Meine Figur, meine Körperhaltung und mein Körpergefühl sind besser und bewusster geworden. Ich habe früher viel Sport (Tanz, Rückenschule usw.) und viele „Psychogruppen“ (Psychodrama, Familientherapien usw.) gemacht. Das war immer getrennt. Beim Yoga habe ich die unmittelbare Erfahrung gemacht, dass Seele und Körper angesprochen und entwickelt werden. Die Konzentration auf das, was ich gerade tue, ist intensiv geworden.
Marie-Luise, 43 Jahre
Ich finde es gut beim Yoga, dass die kleinen, unspektakulären Körperbewegungen den Blick auf was Größeres lenken. Ich glaube, es ist uferlos …
Ich hätte nicht gedacht, dass durch Kombinationen von Bewegung, Atem und Fluss der Bewegung eine Art „flow“ entstehen kann. (wenn es gut läuft)
Ich entdecke Muskeln, die ich vorher ( trotz anderer sportlicher Aktivitäten) nicht kannte. Eventuelle Nackenverspannungen gehen durch einige Bewegungen einfach weg. Es gibt Asana, die ich überhaupt nicht mag – es ist interessant sich zu überlegen warum (es sind doch eigentlich nur Körperübungen). Ich fühle mich nach Yoga größer (mindestens 5 cm!).
Matthias, 44 Jahre
Ich habe angefangen, mir Gedanken über das Atmen zu machen. Beim Radeln – heftig den Berg hoch …: hektisch atmen bringt nicht mehr Luft, die Konzentration auf das, was man gerade macht, schon.
Nicola, 35 Jahre
Kein Yogakurs – eine Schule! Mit einer Lehrerin, der man begeistert auf eine Reise folgt, die etwas verändern wird! Das Besondere an der Schule: die perfekte Kombination aus körperlicher und geistiger Erforschung und Ertüchtigung! Jede Stunde enthält Theorie, Praxis und Entspannung. Die Yogatheorie beschäftigt mich bis weit in meinen Alltag, selbst in Bereiche, wo man es vielleicht gar nicht erwarten würde. Kindererziehung, Beziehung, Job …
Die Übungen werden perfekt auf- und abgebaut – ich hatte noch nie einen Muskelkater, nicht einmal nach den anstrengendsten Übungen. Die Asana werden – wenn nötig – auf jeden individuell angepasst. Alter, Schwangerschaft, Kranksein: alles kein Hinderungsgrund, Yoga zu machen!
Das Yoga Sutra von Patanjali ist ein großartiges, philosophisches Werk. Ich bin begeistert, dass wir es im Unterricht besprechen und interpretieren.
Ich habe mich auf Yoga eingelassen und das hat mich verändert.
Angelika, 41 Jahre
Anfangs kam ich wegen meiner Rückenschmerzen, die durch das ständige Sitzen vor dem Computer nicht besser werden. Ich lernte verschiedene Bewegungsabläufe, von denen ich in den ersten Stunden dachte, dass ich sie nie ausführen können werde. Zuerst hat sich meine Körperhaltung verbessert. Dadurch, dass ich aufrechter stehe und gehe, haben sich auch andere Dinge verändert, die ich nicht so genau benennen kann. Ich fühle mich innerlich aufrechter, klarer. So, als ob die Dinge, die man körperlich lernt, sich auch psychisch niederschlagen. Jetzt, nach vier Jahren Yoga, ist die Schule ein Ort, an den ich gerne komme. Ich schätze sehr, dass hier nur Yoga ist und dies der einzige Ort, an dem ich abschalten kann und mich auf andere Dinge – nämlich Yoga – konzentrieren kann.
Susanne, 37 Jahre
Ich möchte mit Yoga meine Beweglichkeit erhalten und eine gute Körperspannung herstellen. Die Merkfähigkeit für Bewegungsabläufe wird bei mir immer wieder gefordert. Im Yoga erlebe ich eine Auszeit von allen Verpflichtungen, ich entspanne mich und kann zu mir selbst kommen. Mein Atem ist dabei sehr wichtig geworden. Wie ist er? Flach, schnell, lang, tief… jedes mal anders. Dieses Hineinhorchen hilft mir, mich zu strukturieren. Von meinen Ischias- und Kreuzschmerzen bin ich befreit, wenn ich Yoga mache.
Janina, 32 Jahre
Angefangen habe ich mit Yoga wegen Kopfschmerzen und Nackenverspannungen. Jetzt habe ich ganz selten Kopfschmerzen, die meistens durch Yogaübungen gelindert werden. Mein Nacken fühlt sich deutlich besser an. Für mich war unerwartet als ich vor der Geburt tatsächlich jeden Tag 15 Minuten Yoga geübt habe; wie positiv sich das auf alle Lebensbereiche ausgewirkt hat – ich begegne vielem gelassener und offener. Wegen körperlicher Beschwerden habe ich mit Yoga angefangen, heute ist aber der größere „Profit“ seelisch, dies wurde mir besonders in meiner Schwangerschaft bewusst. Susannes Yogastudio ist für mich ein Ort der Ruhe und Erholung. Den Atem bewusst wahrzunehmen und ihn mit sanften Bewegungen zu verbinden, bringt mich in eine tiefe Entspannung. Meine Muskeln lockern sich und mein Rücken richtet sich auf. Dieses Wohlbefinden hält lange über die Unterrichtsstunde hinaus an.
Gabi, 33 Jahre
Für mich ist der Yoga-Kurs ein Ruhepol in der Arbeitswoche. Leider gelingt es mir zu Hause nicht, Yoga zu praktizieren. Als ich vor ca. 5 Jahren begann, war das eigentlich mein Ziel: zu Hause Yoga zu machen. Auch wenn das nicht so geklappt hat, hat Yoga meine Einstellung zum Erreichen von selbst gesteckten Zielen beeinflusst: nochmals genauer in mich reinzuhorchen und mir selbst bewusst zu werden. Die Atemtechniken helfen dabei sehr und wirken befreiend. Die Mischung aus Gemeinschaft und Konzentration auf den eigenen Körper machen die Yogastunden zu einem harmonischen Erlebnis; die Texte, die wir lesen, öffnen den Horizont und machen mir immer wieder klar, dass Yoga mehr ist als „ein paar Übungen auf einer Matte“
Annette, 41 Jahre
Yoga mache ich als Ausgleich zu meinem Bewegungsdrang und um Ruhe zu finden. Der Unterricht bringt mir mehr Verständnis für mich selbst und die Theorie manchmal Anstöße zu einer anderen Sichtweise auf mich oder Probleme oder die Dinge, was ich als Bereicherung und Erfrischung empfinde. Ein Nebeneffekt ist, dass ich gelenkiger und beweglicher werde, ohne das ich daran wie wild arbeiten muss.
Ansonsten ist der Unterricht ein Raum für mich selbst und falls ich mal zu Hause Yoga mache, ist auch das mein ganz eigener Raum räumlich wie zeitlich. Was ich mir heute von Yoga erhoffe: gelassenerer zu werden und etwas zu entdecken, das ich normal nicht entdecken würde.
Viele Schüler und Schülerinnen sind der east.side.yoga Schule seit langen Jahren treu.
Einige von ihnen haben ihre Erfahrungen aufgeschrieben, damit Sie sich ein besseres Bild von unserer Schule machen können.
Katja, 31 Jahre
Isolde Thamm, 63 Jahre
Eva, 28
Hannelore, 67
Barbara Göbel, 65 Jahre
Marie-Luise, 43 Jahre
Matthias, 44 Jahre
Nicola, 35 Jahre
Angelika, 41 Jahre
Susanne, 37 Jahre
Janina, 32 Jahre
Gabi, 33 Jahre
Annette, 41 Jahre